Appell der Arbeitgeberverbände

Behörden und Bevölkerung sind gefordert, damit die Fallzahlen sinken.

Die Arbeitgeberverbände des Gesundheitswesens und der Langzeitpflege H+ Die Spitäler der Schweiz, Spitex Schweiz, CURAVIVA Schweiz, senesuisse und ASPS fordern von den Behörden, alles daran zu setzen, damit die Fallzahlen gesenkt und eine Überlastung des Gesundheitssystem verhindert werden kann. Ebenfalls appellieren sie insbesondere an die Verantwortung jedes Einzelnen – nur so kann die Gesundheitsversorgung aufrechterhalten werden.

Die Corona-Fallzahlen und damit die Neuerkrankungen und Spitaleintritte aufgrund von COVID-19 müssen nun rasch und deutlich sinken, ansonsten droht das Gesundheitssystem zu kollabieren. Deshalb sind die Behörden gefordert, die dazu notwendigen Massnahmen zu treffen. Ebenfalls bitten die Arbeitgeberverbände des Gesundheitswesens und der Langzeitpflege H+ die Spitäler der Schweiz, CURAVIVA Schweiz, Spitex Schweiz, ASPS und senesuisse die Schweizer Bevölkerung, sich an die von Bund und Kantonen verordneten Massnahmen zu halten. Die Arbeitgeberverbände betonen: «Nur wenn sich die Bevölkerung an die Schutzmassnahmen hält, können die Spitäler, Kliniken, Pflegeinstitutionen sowie die ambulante Pflege die Gesundheitsversorgung aufrechterhalten.» Die von Bund und Kantonen verordneten Schutzmassnahmen sind kein Selbstzweck. Vielmehr sind sie die einzige Möglichkeit, die Anzahl Infektionen und Hospitalisationen und folglich die Belastung der Gesundheits- und Pflegeinstitutionen drastisch zu reduzieren. Ansonsten reichen die Ressourcen nicht aus, um die Versorgung der Bevölkerung – der an COVID-19 Erkrankten wie auch alle anderen Patientinnen und Patienten – aufrecht zu erhalten. Die Arbeitgeberverbände danken herzlich allen, die die Massnahmen befolgen und dadurch das Gesundheitssystem unterstützen.

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